Tierhilfe im Sommerurlaub

Immer wieder trifft man in den Ferien auf herrenlose und verwilderte Tiere. Auch wenn als Soforthilfe die unkontrollierte Fütterung und allenfalls die Adoption verlockend erscheinen, ist stark davon abzuraten.
Gut genährte Tiere vermehren sich sehr schnell. Versiegt die Futterquelle, sind Mutter wie Welpen dem Hungertod geweiht. Zudem sind diese Tiere häufig Träger ansteckender Krankheiten, deren Abklärung und Behandlung – wenn möglich- viel Zeit und Geld kosten. Es dürfen nur gechippte und gegen Tollwut geimpfte Tiere (Sperrfrist 3 Wochen aus tollwutfreien Ländern) mit gültigem Reisepass importiert werden. Befindet sich das Tier in einem Tollwutrisiko-Land, gelten umso striktere Bestimmungen.
Wenn Sie helfen möchten, unterstützen Sie lokale Tierschutzorganisationen mit Geld oder Futter- und Materialspenden, Diese können so nachhaltig die Situation vor Ort mit Kastrationsaktionen und baulichen Massnahmen verbessern.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!

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